Im Juli 2007 besuchte ich Freunde in Alaska und erlebte einen beeindruckenden Urlaub.

Der Anflug über die schneebedeckten Gipfel:

 

 

 

 

 

Ausgangspunkt meiner Reise durch Alaska war Anchorage, die bevölkerungsreichste Stadt Alaskas.

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Freunde luden mich zum fischen ein. Der Angel(S)pass kostete um die 40 U$ für 7 Tage, die Ausrüstung stellten meine Freunde und die Gaudi war gigantisch.

 

 

 

 

Hier einige Bilder von der Kenai Peninsula. Flußfischen ist ja ganz schön, aber auf dem offenen Meer weitaus beeindruckender. Wir fuhren mit dem Boot eines Freundes zum Heilbutt fischen ins Cook Inlet, einer Bucht im Golf von Alaska. Wir nächtigten in einer “Cabin”

 

 

 

 

 

 

Nach einer Woche machte ich mich auf das Landesinnere erkundungstechnisch zu streifen, begonnen habe ich Girdwood, einem Skigebiet in Alaska. Im Sommer kann man ohne große Anstrengung die Umgebung erkunden. Hier sah ich auch meinen ersten Gletscher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den George Parks Highway gings nach Fairbanks und Umgebung. Dabei kam auch in den Genuß über den Yukon den Polarkreis zu überqueren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Richardson Highway fuhr ich nach Valdez und auf dem Maritim-Highway mit einer Fähre durch den Prince-William-Sound nach Whittier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch den Whittier-Tunnel auf den Seward-Highway und nach Homer, der Welt-Heilbutt-Fischerhauptstadt. Im weltberühmten Salty-Dawg-Saloon gönnte ich mir dann auch ein Bier.

 

 

 

 

 

 

Als letzte Etappe stand Seward auf dem Plan.